Buchveröffentlichungen

Olaf-Axel Burow, Charlotte Gallenkamp (2017): Bildung 2030 Sieben Trends, die die Schule revolutionieren, Beltz Verlag

hier: Kurzbeschreibung

https://youtu.be/pucRsaTy5Q8


Olaf-Axel Burow, Ernst Fritz-Schubert, Jürgen Luga (2017): Einladung zur Positiven Pädagogik: Wie Lehrerinnen und Lehrer neue Wege beschreiten können, Belz Verlag

 

Psychisches Wohlbefinden bei steigenden Anforderungen in einem stressigen Schulalltag? Berichte über eine Generation erschöpfter Lehrer/innen und gestresster Schüler/innen signalisieren, dass an deutschen Schulen ein eher ungesundes Klima herrscht. Dass persönliches Wohlbefinden möglich ist und dass das Schulklima nicht rau sein muss, dafür wirken Olaf-Axel Burow (Positive Pädagogik) und Ernst Fritz-Schubert (Praxisbuch Schulfach Glück) seit Jahren. In diesem Buch zeigen sie in Gesprächen mit dem Bildungsjournalisten Jürgen Luga auf, wie sich Pädagog/innen von unnötigem Ballast befreien und wie sie die Erkenntnisse der Positiven Pädagogik und des Schulfachs Glück praktisch nutzbar machen können. Lehrer/innen erfahren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen für eine Veränderung der Schulpraxis einsetzen und so von der Fremd- zur Selbstbestimmung gelangen können. Der persönliche Perspektivwechsel kann einen Beitrag dazu leisten, dass Schule (wieder) zu einem Ort der Sinnstiftung und des Glücks wird.

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/33332-einladung_zur_positiven_paedagogik.html

 


 

Burow Olaf-Axel (2016): Wertschätzende Schulleitung

»Wertschätzende Führung« hat sich als Schlüsselfaktor für die Entwicklung guter Schulen erwiesen. Lehrer/innen und Schulleiter/innen, die wertschätzend führen, erzielen nicht nur bessere Leistungsergebnisse, sondern sorgen auch für mehr Engagement, Lernfreude und Wohlbefinden.
Der Autor stellt mit dem »Leadership-Kompass« ein praxiserprobtes Instrument für erfolgreiches Führen und Schulleitungshandeln vor. Ergänzt wird der Kompass durch den »Change Code«, der es Schulen ermöglicht, ein pädagogisches Leitbild zu entwickeln. Schaubilder, Analysefragen und exemplarische Abläufe für die Gestaltung Pädagogischer Tage bzw. kollegialen Austausches unterstützen bei der Umsetzung.

Aus dem Inhalt:
- Wertschätzung als Schlüssel
- Die Transformationslücke
- Das Pinguin-Prinzip
- Von der Einzelschule zum regionalen Netzwerk
- Gute Schule braucht Gestaltungsfreiheit
- Salutogenese: Durch Achtsamkeit zu Wohlbefinden
- Selbstbestimmung: Durch Partizipation zum Engagement
- Wertschätzung: Durch Anerkennung zu Spitzenleistung
- Der Leadership-Kompass
- Entlastung durch Team-Flow
- Kollegiales Team-Coaching
- Der Change Code


Burow Olaf-Axel (2015): Warum lernen wir?

Warum Lernen Wir? Buchinformation


Burow Olaf-Axel (2015): Team-Flow - Gemeinsam wachsen in Kreativen Feld. Beltz-Verlag Weinheim.

In Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung ist der isolierte Einzelkämpfer ein Auslaufmodell. Kooperation ist der Schlüssel zur optimalen Potenzialentfaltung: Sie erleichtert die Arbeit und erhöht die Kreativität. Spitzenleistung, Team-Flow und bisweilen sogar Glück werden erfahrbar, wenn jeder seinen Platz im Kreativen Feld findet. Die vielen Beispiele, Leitfragen und Checklisten im Buch unterstützen dabei.

Abschied vom Genie: Was wir vom Fußball über Kreativität lernen können

Mit Team-Flow zum Erfolg

Vortrag auf dem Symposium zur Neuen Mittelschule in Baden bei Wien 07.07.2015
http://www.edugroup.at/innovation/news/detail/die-bedeutung-der-teamarbeit.html

Teamarbeit ist Burnout-Präventionsfaktor

http://www.edugroup.at/innovation/news/detail/die-bedeutung-der-teamarbeit.html

http://larsrichter.training/rezension-team-flow/


Burow Olaf-Axel (2014) Digitale Dividende ein pädagogisches Update für mehr Lernfreude in der Schule, Verlag Belz


Positive Pädagogik: Durch Schulentwicklung zum Glück?

Bildung-TV: Mitschnitt eines Vortrages auf dem Symposium "Beratung im schulischen Kontext" am 26.3.2015

Beratungszentrum der privaten Pädagogischen Hochschule Linz im Bildungshaus Schloss Puchberg

https://www.youtube.com/watch?v=LztXYm4SR24


Burow O.A. (2012): Durch kulturelle Bildung zu einer Pädagogik des Glücks: S. 10 - 27 Kulturelle Bildung in der Schule: Werkbuch 0.3


Burow O.A., Johler, J. Neuausgabe 2010 mit einen aktualisierten Nachwort:

 

 

 

 

 


Lust und Leistung... und Salutogenese: Petzold D. T. (Hgs.) 2010. Bad Gandersheim
Darin: Burow O.A. (2010). Herausragende Leistungen durch Lust & Leidenschaft im Kreativen Feld. S.59-71

 

 

 

 

 

 


Begabung versus Schule - Schule versus Begabung? Dokumentation des Hamburger Kongresses zur Begabtenförderung.04. - 06.09.2009.

Darin: Burow (2009) Begabtenförderung als Impuls für Schulentwicklung.


Mitwirkung! Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt: Kinder- und Jugendstiftung DKJS Themenheft 10 (2008) Burfeind, O.A. Burow, A. Eikel, H. Hoffmann, K. Homann, S. Knauer, E. Reuting, C. Plümpe

O. A. Burow: Partizipation als unterschätzte Ressource der Ganztagsschulentwicklung - Theoretischer Hintergrund und praktische Verfahren.


Grundbegriffe Ganztagsbildung: Thomas Coelen, Hans-Uwe Otto (Hrsg.) 2008.

Ganztagsbildung ist zu einem Schlüsselbegriff in der gegenwärtigen Bildungsdebatte geworden, der neue Perspektiven auf ein umfassendes Bildungsverständnis in der Wissensgesellschaft eröffnet. Er kennzeichnet innovative Kooperationsformen zwischen Schule, Jugendhilfe und anderen soziokulturellen Einrichtungen mit dem Ziel, allen Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Erziehung und Bildung zu ermöglichen. Die Grundbegriffe bieten als Handbuch erstmalig einen umfassenden Gesamtüberblick, in dem das Handlungsfeld terminologisch geklärt und systematisch erörtert wird. In ihrer bildungstheoretischen Fundierung und empirischen Verankerung werden Entwicklungen der Ganztagsbildung mit neuen Strukturen einer Politik des gerechten Aufwachsens verbunden und in bildungs und sozialpolitischen Forderungen konkretisiert.
O.A. Burow/C. Plümpe/S. Bornemann: Schulentwicklung Seite 602 - 610.

 

 

 

 

 

 

 


Die Ursachen von Rechtsextremismus und mögliche Gegenstrategien der Politik. (2006)

Dokumentation einer im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin (Dr. D. Molthagen) von Burow und Pauli konzipierten und durchgeführten Bürgerkonferenz März-Mai 2006 Darin: O.A. Burow und B.Pauli (2006). S. 59 - 76 Von der Expertenzentrierung zur Weisheit der Vielen. Die Bürgerkonferenz als Instrument partizipativer Politikberatung.

Hier die Broschüre als PDF zum downloaden:


O.A.Burow, S. Marschall, D.Schulte, N.Taubken (2006). Großgruppenveranstaltung in der politischen Bildung. Herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Konzept und Redaktion Heino Gröf. Bonn: bpb.

Anknüpfend an eine orientierende Skizze zugrundlegender Anforderungen an politische Lernprozesse werden zwölf Veranstaltungsformate für die politische Bildung vorgestellt: Appreciative Inquiry -Bürger- und Kundenforen - Erfolgsteam-Konzept - Experten-Laiene-Dialog: Konsensuskonferenz, Bürgerpanel - Open Space - Perspektiven- und Planungswerkstatt - Planungszelle/Bürgergutachten - Real Time Strategic Chance - Scenario Technik - World Cafe - Zukunftskonferenz - Zukunftswerkstatt. Praktische Hinweise für die Gestaltung der Moderation großer Gruppen ergänzen diesen Methodenüberblick. Im Anhang bieten Checklisten und sonstige Hilfsmittel Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Großgruppenveranstaltungen in der politischen Bildung. Der Band wurde vom Team "Neue Veranstaltungsformate in der politischen Bildung" konzipiert, das über einen Zeitraum von drei Jahren die Verfahren erprobt und in zahlreichen Veranstaltungen in die politische Bildungsarbeit eingebracht hat.Für politische Bildner, die neue Wege der politischen Bildungsarbeit und des partizipativen Konferenzdesigns gehen wollen, bietet der Band praxisnahe Anregungen und Hilfen für die eigene Designentwicklung.

 


Olaf-Axel Burow, Bettina Pauli (2006)
 Ganztagsschule entwickeln
Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld
.

Nach Jahren bildungspolitischer Stagnation und negativen Schlagzeilen über unzureichende Leistungen deutscher Schulen stehen wir jetzt vor einem viel versprechenden Aufbruch: Die Entwicklung der Ganztagsschule bietet die Chance, die überkommene Beschränkung auf einen zerstückelten Fachunterricht im 45-Minuten-Takt zu überwinden und Schule zu einem Ort lebendigen Lehrens und Lernens für Lehrende und Lernende zu machen.
Anhand eines Modellversuchs mit zehn Frankfurter Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich zeigen die Autoren, wie viel an bislang ungenutztem Kreativen Potential Lehrer und Schüler freizusetzen in der Lage sind, wenn ein entsprechender Möglichkeitsraum geschaffen wird.





 

 

 

 

 


Burow & Hinz (2005) Die Organisation als Kreatives Feld - Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung EPOS

Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung.Die Organisation als Kreatives Feld - Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung EPOS
Wie können Organisationen zu Kreativen Felder werden? Wie können Sie zu anregenden Möglichkeitsräumen werden, die die Mitarbeiter/innen darin
unterstützen, ihre bislang ungenutzten kreativen Potentiale freizusetzen, um in synergetischer Zusammenarbeit eine
kreativitätsfördernde Lern- und Arbeitsumgebung zu schaffen? Wie kann der Arbeitsplatz selbst zu einem Kreativen Feld werden?
Dieses Buch gibt auf vier Wegen Antworten auf diese Fragen: In der Einführung werden traditionelle Bildungsangebote kritisch hinterfragt. Die kritische Analyse bildet den Hintergrund für eine
Darstellung der Theorie des Kreativen Feldes. Anhand eines mehrjährigen Schulentwicklungsprojektes wird dann gezeigt, wie der auf der Theorie des Kreativen Feldes basierende Instrumentenkoffer evolutionärer
Personal- und Organisationsentwicklung eingesetzt werden kann, um Organisationen in Kreative Felder zu verwandeln. Ein Evaluationsbericht
stellt erste Wirkungen dar. Abgerundet wird der Band durch weiterführende Beiträge von Experten zum selbstgesteuerten Lern

 

 

 

 

 

 

 


Burow O.A. (2003) Prinzipien erfolgreicher Erziehung. Einführung in pädagogisches Denken und Handeln. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Überblick über den Inhalt:
Ausgehend von der Analyse einer Alltagssituation "Sarah will Fernsehen" werden 18 Möglichkeiten erzieherischen Handelns beschrieben. Jede dieser Interventionen wird in ihren Vor- und Nachteilen beschrieben, es schließen sich Analysefragen zum Transfer auf die eigene Situation an und in Kurzkommentaren wird auf weiterführende Literatur verwiesen. Im dritten Kapitel wird eine kurze Einführung gegeben, wie man Prinzipien erfolgreicher Erziehung selbst entwickeln kann. 13 "Erfolgsprinzipien" werden beschrieben.
Die Leser/innen erhalten eine fallbezogene Einführung zum Nachdenken über Erziehung. Dabei wird - rekurrierend auf den gestaltpädagogischen Hintergrund des Autors - ein besonderen Wert daraufgelegt, daß die Leser/innen ihr eigenes Modell entwickeln können. Insofern werden - im Unterschied zu simplen Ratgebern - keine Allgemeingültigkeit beanspruchenden Tips und Tricks angeboten, sondern Hilfen gegeben, ein wissenschaftlich fundiertes Erziehungskonzept zu entwickeln, das auf die eigene Person zugeschnitten ist.
Diese Einführung in pädagogisches Sehen, Denken und Handeln eignet sich insbesondere für Erzieher, Studierende und Eltern, aber auch für alle, die mit pädagogischer Führung befaßt sind.

 

 

 

 

 

 

 


Johler J. & Burow O.A. (2001). Gottes Gehirn. Hamburg: Europa-Verlag.

In der Tradition der großen amerikanischen Spannungsautoren haben Johler & Burow etwas Neues für den deutschen Buchmarkt erfunden: Von der Genetik bis zur Parapsychologie reicht der Bogen der Wissenschaften, mit denen der Leser in ihrem Buch vertraut gemacht wird; so werden Spannung, Tempo und Wissen zu moderner Unterhaltung verwoben.

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (2000) Ich bin gut – wir sind besser. Erfolgsmodelle kreativer Gruppen. Stuttgart: Klett-Cotta.

Anhand der Analyse kreativer Gruppen werden allgemeine Prinzipien erfolgreicher Co-Kreativität herausgearbeitet und in den Bereichen Paar-Kreativität, Team-Kreativität, Netzwerk-Kreativität und virtuelle Kreativität ausgeführt. Diese Analyse mündet in eine Kritik traditioneller Bildungs- und Kreativitätskonzepte, die die Einzelleistung überbewerten. Aus der Theorie des Kreativen Feldes und der Untersuchung der Kreativität der Beatles, der Begründer desApple-Personalcomputers sowie der Firma Microsoft wird ein neuer Kreativitätsbegriff entwickelt, der zur Formulierung allgemeiner Prinzipien für die Bildung kreativer Gruppen führt. Diese Prinzipien sind zugleich grundlegende Werkzeuge für sechs Praxisverfahren zur Bildung Kreativer Felder, die anschließend detailliert dargestellt werden:
Erfolgsteam-Konzept, Dialoggruppen, Zukunftswerkstatt, Future Search Conference, Perfect Product Search Conference und Open Space Technology.
Ein kommentiertes Literatur- und Materialverzeichnis sowie Internet-Links erschließen die Quellen

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (Hg.) (2000). Profile in der Magister- und Lehrerbildung. Kassel: GhK.

In diesem Sammelband habe ich zusammen mit Kollegen/innen lehrerbildender Fachbereiche Profile entwickelt, die es Studierenden ermöglichen, neben dem Lehramts- bzw. Magisterstudium im Hauptstudium besondere Qualifikationen (z.B. in den Bereichen Zukunftsmoderation, Schulentwicklung, Theaterarbeit etc.) zu erwerben. Diese Zertifikatskurse dienen auch dazu, alternative Berufsfelder zu erschließen. Der Band versteht sich als Beitrag zur Studienreform.


Burow, O.A. (1999). Die Individualisierungsfalle: Kreativität gibt es nur im Plural. Stuttgart: Klett-Cotta.

Anknüpfend an die sozialpsychologische Feldtheorie Lewins und die soziologische Feldtheorie Bourdieus wird eine ”Theorie des Kreativen Feldes” entwickelt und
am Beispiel der Entstehung und Entwicklung der Comedian Harmonists bechrieben. Ich analysiere Künstler- und Geniemythen und zeige, daß Kreativität ein Effekt eines besonders gestalteten sozialen Feldes ist. Konsequenzen für veränderte Formen des Lernens in Bildungsinstitutionen werden gezogen. Das „Kreative Feld“ wird definiert und mithilfe des Instruments der „Synergieanalyse“ wird aufgezeigt, wie unentdeckte kreative Potentiale erschlossen werden können.

Auszüge aus dem Buch, finden Sie bei "Kobra" unter folgendem Link: 
https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:34-2007072619048

 

 

 

 

 

 

 


O.A. & Neumann.Schönwetter. (Hg.) (1995/1997). Zukunftswerkstatt in Schule und Unterricht.Hamburg: Bergmann & Helbig.

Im Theorieteil werden von verschiedenen AutorInnen die theoretischen Hintergründe der Zukunftswerkstatt herausgearbeitet. Im Praxisteil wird anhand zahlreicher Beispiele (aus unserer eigenen Arbeit) gezeigt, wie die Zukunftswerkstatt sowohl zu veränderten Unterrichtsformen beitragen kann, als auch als Instrument der Organisations-entwicklung genutzt werden kann.
2. Überarbeitete Auflage 1997

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. & Gudjons, H. (Hg.) (1994/1998). Gestaltpädagogik in der Schule. Hamburg: Bergmann & Helbig.

Verschiedene Autorinnen berichten über didaktische Konsequenzen eines personenzentrierten Lernens und Lehrens.
2. Auflage 1998

 

 

 

 

 

 

 


Jens Johler, Axel Olly (1995)Bye bye, Ronstein, Roman. Luchterhand Verlag.

Eine schwarze Komödie über die neunziger Jahre, über Schein und Sein, das Geldverdienen und die Liebe, Kinder, die ihre Eltern in Verlegenheit bringen, den Blues und warum es manchmal besser ist, gelassen zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (1994).Bausteine gestaltpädagogischer Lehrerfortbildung. Herausgegeben vom Hessischen Institut für Lehrerfortbildung, Volker Imschweiler: Weilburg.

(In diesem Band wird auf der Grundlage von Protokollen aus der Teilnehmenden Beobachtung ein Einblick in den Aufbau und Verlauf einer dreijährigen Lehrerfortbildung gegeben)


Burow, O.A. (1993). Gestaltpädagogik, Trainingskonzepte und Wirkungen. Ein Handbuch. Paderborn: Jungfernmann-Verlag. 540 S.

B

 

 

 

 

 


Burow & Renner (1993). Zukunftswerkstatt: Denken und Handeln für ein ökologisches Europa Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

In Zusammenarbeit mit dem Verbraucherinstitut Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung haben wir seit 1992 an der Entwicklung eines didaktischen Konzepts der personenzentrierten und handlungsorientierten Umweltbildung gearbeitet, dieses Konzept mit Schülern und Lehrern erprobt und im vorliegenden Band als Lernmodell dokumentiert.


Burow, O.A. (1992). Zur gestaltpädagogischen Theorie der Veränderung persönlicher Paradigmen. Eine qualitative Längsschnittstudie aus der Lehrerfortbildung. Berlin: TUB.

Habilitationsschrift:
Auf der Grundlage der Begründung eines qualitativen Forschungsansatzes wird ein dreijähriges Lehrertrainingsprogramm untersucht. Detailanalysen zur Theorie, Praxis und Wirkung des gestaltpädagogischen Kontaktkonzeptes bilden den Hintergrund für die Formulierung einer gestaltpädagogischen Theorie der Veränderung persönlicher Paradigmen. Anknüpfend an Kellys Theorie persönlicher Konstrukte und Kuhns Analyse des Paradigmenwechsels wird in exemplarischen Fallstudien beschrieben, wie Pädagogen/innen in der Lebensmitte ihre persönlichen Paradigmen erkennen und bearbeiten. Es wird aufgezeigt, wie sich diese Arbeit an persönlichen Paradigmen auf eine veränderte berufliche Praxis (Didaktik des Unterrichts, Lehrer-Schüler-Verhältmis) und die Überwindung von Burnout-Erscheinungen auswirkt. Die Chancen und Grenzen des Gestaltansatzes werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Einflüsse kritisch diskutiert. Auf den Untersuchungsergebnissen basierend werden Konsequenzen für die Didaktik von Lehrerfortbildungen aufgezeigt. Dabei werden programmatisch drei Bereiche für modifizierte Lehrertrainingskonzeptionen herausgearbeitet.)


Burow, O.A. & Kaufmann H. (Hrsg.) (1991). Gestaltpädagogik in Praxis und Diskussion. Berlin: HdK.

(In diesem Reader geben 37 Autoren/innen aus fünf Ländern einen Einblick in ihre theoretischen und praktischen Ansätze ganzheitlichen Lehrens und Lernens. Kennzeichen des Bandes ist es, daß über Texte aus dem Bereich der Gestaltpädagogik hinaus auch Autoren/innen von anderen Ansätzen her (Psychoanalytische Pädagogik, Superlearning, Organisationsentwicklung, Freinet-Pädagogik usw.) Wege einer veränderten Didaktik des Lehrens und Lernens zur Diskussion stellen.)


Burow, O.A. (1988). Grundlagen der Gestaltpädagogik:

(Auf der Basis einer kritischen Analyse von Vorstellungen des Bildungsrates und von Konzepten des Sozialen Lernens werden Kriterien zur Beurteilung des Gestaltansatzes in der Pädagogik gewonnen. Daran anknüpfend wird dargestellt, welche theoretischen Grundlagen, Konzepte und praktische Modelle die Gestaltpädagogik in den Bereichen Lehrertraining, Unterrichtskonzept und Organisationsentwicklung zu bieten hat. In Exkursen werden Berührungspunkte zu anderen Ansätzen, wie der Reformpädagogik, der Freinet-Pädagogik und der Pädagogik Paulo Freires untersucht.)


Burow, O.A., Quitmann, H. & Rubeau, P. (1987).
Gestaltpädagogik in der Praxis.

(Auf der Grundlage einer kurzen Einführung in die Gestaltpädagogik werden anhand von allgemeinen Übungen sowie exemplarischen Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Fächern Beispiele für die Realisierung ganzheitlichen Lehrens und Lernens im Unterricht gegeben. In kritischer Auseinandersetzung mit anderen didaktischen Konzeptionen wird der Ort gestaltpädagogischer Didaktik bestimmt.)

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. & Scherpp, K. (1981). Lernziel Menschlichkeit. Gestaltpädagogik - eine Chance für Schule und Erziehung. München: Kösel.

(Herleitung der Gestalttherapie aus Existentialismus, Gestaltpsychologie, Psychoanalyse und Humanistischer Psychologie. Formulierung der Konsequenzen für die Gestaltpädagogik in Form der Aufstellung von Erziehungszielen und der Darstellung exemplarischer Unterrichtseinheiten sowie von Fragestellungen zur
Unterrichtsanalyse.)