Zukunfskonferenz

Die Zukunftskonferenz ist ein auf Marvin Weisbord zurückgehendes sechsphasiges Zukunftsplaninstrument, mithilfe dessen für das jeweilige System repräsentative Personen an drei Tagen ihre gemeinsame Geschichte klären (Wo kommen wir her?); herausfinden welche Trends ihre Zukunft beeinflussen (Was kommt auf uns zu?); identifizieren, was bisher bezogen auf die Trends gut ("prouds") und was sie schlecht ("sorrys") machen; ihre Zukunftsvision entwerfen (Was wollen wir gemeinsam schaffen?) ihren gemeinsamen Grund entdecken (Was verbindet uns?) und konkrete Umsetzungsprojekte vereinbaren.

Download

- Die Zukunfskonferenz: Wie man Zukunft (er-)finden und gestalten kann. PDF
- Vor der dritten Revolution? die Perfekt Product Search Conferenz als Instrument öko-sozialer Produkinnovation. PDF

Literatur zur Zukunftskonferenz

- BONSEN M.(1994). Führen mit Visionen. Der Weg zum ganzheitlichen Management. Wiesbaden: Gabler.
- BONSEN M.(1994). Energiequelle Zukunftskonferenz. In Havard Buisiness Manager Nr. 3.
- BUROW & RENNER (1993). Zukunftswerkstatt: Denken und Handeln für ein ökologisches Europa Berlin: Stiftung Verbraucherinstitut. 10785 Berlin. Reichpietschufer 74-76. (Wiss. Projektbetreuung und Redaktion: V. BISENIUS; P. GNIELCYK & M. HEILAND)
- BUROW & MESSMANN (1991). Zukunftswerkstätten als Chance für generationenübergreifende Lernprozesse. In: Studieren und Verstehen, Berliner Akademie für weiterbildende Studien (Hg.) 8, S.10-16.
- BUROW O.A. (1988). Grundlagen der Gestaltpädagogik: Lehrertraining - Unterrichtskonzept - Organisationsentwicklung. Dortmund: verlag modernes lernen.
- HUTCHINSON F.P. (1996). Education Beyond Violent Futures. London & New York: Routledge.
- KEIL M. & KÖNBIGSWIESER R. (2000). Das Feuer großer Gruppen. Konzepte, Designs, Praxisbeispiele für Großveranstaltungen.Klett-cotta
- KUHNT B. & MÜLLERT N. (1996). Moderationsfibel Zukunftswerkstätten. Münster: Ökotopia.
- LANDESINSTITUT FÜR SCHULE UND WEITERBILDUNG NRW (1987). Zukunftsphantasien (k)ein modischer Trend? Soest: Verlagskontor.
- MEMMERT C. (1993). Über die Arbeit an der Zukunft. Die Praxis der Zukunftswerkstätten. Werkstattbericht des Forschungsschwerpunkts Arbeit und Bildung Nr. 20. Universität Bremen: Universitätsbuchhandlung.
- ROLFF H. G. (1994). Wandel durch Selbstorganisation. Weinheim: Juventa.
- SENGE P. (1996). Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart: Klett Cotta.
- SPRENGER R.K. (1996). Das Prinzip Selbstorganisation. Frankfurt: Campus.
- WEISBORD M. (1987). Productive Workplaces. San Francisco: Jossey-Bass Publishers.
- WEISBORD M. (1992) (Hg.). Discovering Common Ground. San Francisco: Berrett-Koehler.
- WEISBORD M. & JANOFF F. (1995). Future Search. An Action Guide to Finding Common Ground in Organisations & Communities. San Francisco: Berrett-Koehler.
- WEISBORD M. (1996). Zukunftskonferenzen 1: Methode und Dynamik. In: Organisationsentwicklung 1, S.4-13
- WEISBORD M. (1996). Zukunftskonferenzen 2: M. Weisbord im Gespräch mit Joe Flower. In: Organisationsentwicklung 1, S.14-23

 

Prof. Dr. Stefan Bornemann

(ausgeschieden 2014)

aktuelle E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.folie8.de

Derzeit Professor für Sozialpädagogik und Management an der Internationalen Berufsakademie (iba) in Kassel.

 

Forschungsinteressen

Kooperation und Kollaboration
Rahmenbedingungen für Innovationsentwicklung
Ideen- und Kreativmanagement
Personal- und Organisationsentwicklung
Medienbildung

Aktuelle Forschungsprojekte

- Institutionelle Interventionsstrategien zur Ermöglichung und Gestaltung kreativer Arbeit: Beschreibung und empirische Bestimmung der Bedeutung von Kooperation und Kollaboration auf kreative Arbeitsprozesse. Entwicklung eines Prozessmodells ko-kreativer Arbeit und Bestimmung spezifischer Interventionsmöglichkeiten.

- Analyse der förderlichen Rahmenbedingungen bei der Erfindung der "deutschen Computermaus" (Rollkugel) durch das Team um Rainer Mallebrein Ende der 1960 Jahre bei Telefunken.

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.
style="background-color:red;color:white;width:160px;visibility:hidden">Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als avreloaded0!
Adobe Flash Player herunterladen\'

Tätigkeiten im Bereich Wissenschaft, Forschung und Lehre

seit 2016 Forschungskoordinator an der Akademie Silberburg in Stuttgart. BMBF-Projekt "7P-Methode: Innovative berufliche Weiterbildung"

2011-2012 PostDoc an der Universität Kassel
PostDoc am Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kassel. Mitarbeiter bei Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, zuständig für den Forschungsbereich Kooperation und Kollaboration.

2009-2012 Medienbildungszertifikat der Universität Kassel
Zertifikatsbeauftragter für die operative Durchführung und die Leitung des Mitarbeiterstabs, Antrag- und Konzepterstellung, Lehrveranstaltungen und Abnahme der Abschlussprüfungen.

2006-2010 Universität Kassel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Humanwissenschaften. Promotion als Dr. phil. im Mai 2011.

1999-2002 Hochschulfernsehen - [univision]
Redaktions- und Produktionsleiter, Konzeptentwicklung und Berichterstattung, Entwicklung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich Medienkompetenz und Durchführung der wissenschaftlichen Begleitforschung.

Lehraufträge an den Universitäten Kassel, Göttingen, Frankfurt und den Fachhochschulen Wien und Offenburg in den Bereichen Organisationsentwicklung, Kreativitäts- und Teamforschung und Medienbildung.

Tätigkeiten im Bereich Beratung, Training und Projektmanagement

seit 2013 Berater bei 3-o-Consulting (München)
Berater, Moderator und Kommunikationsentwickler mit den Schwerpunkten Teamentwicklung und Kreativmanagement. www.3-o-consulting.com

seit 2013 Academic Partner beim Knowledge Transformationen Center (Dubai)
Dozent und Business Expert des Fortbildungs- und Consultinginstituts in Downtown Dubai. www.kt-center.com

seit 2010 Projektentwickler beim Netzwerk folie8 (Kassel)
Mitgründer und Mitgeschäftsführer des Netzwerks für bilden, entwickeln und gestalten von Teams, Organisationen und Prozessen. www.folie8.de

2007-2011 Medien al Dente PartG
Geschäftsführer der Agentur für partizipative Medienkultur, Medienberatung im Bereich Schule und Hochschule, Konzeption und Entwicklung von Medienentwicklungsplänen, Durchführung von Trainings und Coachings im Bildungsbereich. www.medienaldente.de

2002-2006 clipmedia GbR
Geschäftsführer des Medienproduktionsunternehmens, Produktion von Online-Clips, Imagefilmen und TV-Sendungen.

Promotion

2006 - 2011 Universität Kassel
Dissertation am Fachbereich Humanwissenschaften in dem Bereich Teamentwicklung und Teamkreativität. Das Promotionsverfahren ist im Mai 2011 mit Magna Cum Laude (1,1) abgeschlossen worden.
Titel der Arbeit: "Kooperation und Kollaboration - das Kreative Feld als Weg zu innovativer Teamarbeit"

Hochschulstudium

1994 - 2001 Universität Kassel
Studium der Germanistik, Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie. Abschluss als Magister Artium in Deutscher Philologie
Studienschwerpunkte:
- Medienpädagogik und -didaktik, Medienkultur
- Personal- und Organisationsentwicklung
- Kreativitäts- und Zukunftsforschung

Bücher und Aufsätze

2013 St. Bornemann: Kreativität durch Kooperation. In: Zeitschrift Führung + Organisation, Stuttgart: Schäffer-Pöschel. (im Druck)

2013 St. Bornemann: Kooperation und Kollaboration im Bildungsbereich. Möglichkeiten individuellen Lernens durch den Einsatz schülergebundener Computer. In: B. Eickelmann et al.: Digitale Medien und Schule. Zur Rolle digitaler Medien in Schulpädagogik und Lehrerbildung. Immenhausen: Prolog-Verlag, S. 207-221.

2012 St. Bornemann: Kooperation und Kollaboration - Das Kreative Feld als Weg zu innovativer Teamarbeit. Wiesbaden: VS-Verlag.

2009 St. Bornemann: Von SchulTV zur Goldenen Ursula‚ Die Video- AG der Ursulinenschule in Fritzlar/Nordhessen. In: Aufenanger, St. / Peschke, R. / Schulz-Zander, R. / Wagner, W.: Computer und Unterricht, Ausg. 75/2009. Velber: Friedrich Verlag.

2008 St. Bornemann, K. Rincke: Physikstudio - Schüler produzieren ihren Lehrfilm. In: Tagungsband der DPG Didaktik der Physik. Hrsg. V. V. Nordmeier, A. Oberländer, H. Grötzbrauch. Lehmanns, B., Berlin.

2008 St. Bornemann, O.A. Burow, C. Plümpe: Ganztagsschulentwicklung. In: Grundbegriffe Ganztagsbildung. Das Handbuch. Hrsg. T. Coelen, H.-U. Otto. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

2004 St. Bornemann, L. Gerhold: TV-Produktion in Schule und Hochschule. Ein Leitfaden zur Vermittlung Praktischer Medienkompetenz. München: kopaed.

2004 St. Bornemann, L. Gerhold: Qualitative Analyse audiovisueller Informationen mit ATLAS.ti. In: Niesyto, H. und Marotzki, W.: Medienpädagogik. Online-Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienforschung. 25.11.2004. www.medienpaed.com/ 04-1.htm.

2001 St. Bornemann: Medienkompetenz ‚ Theorie und Praxis. Magister-Abschlussarbeit an der Universität Kassel, Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Universität Kassel.

2001 St. Bornemann, M. Feiler: Das Hochschul-Fernsehen der Universität Kassel [univision]. In: Hochschul-Fernsehen. Initiativen-Praxis-Perspektiven. Hrsg. v. S. Brofazy. Konstanz: UVK Medien, S.75-95.

Vorträge und Workshops

2013 Vortrag an der FH Offenburg zum Thema "Kreativiät und Innovation"; Workshop mit studentischen Entrepreneuren.

2013 Organisation und Ablaufplanung der Veranstaltungsreihe "Kassel im Jahr 2020 - Träum Deine Stadt!", Zukunftskonferenz zu den 1100-Jahrs-Feierlichkeiten der Stadt Kassel.

2013 Zukunftswerkstatt an der Offenen Schule Babenhausen: Entscheidungsfindung zur Schulformänderung und Projektmanagement der Umsetzungsmaßnahmen.

2012 Mehrtägige Innovationsmanagement-Workshops für Mitarbeiter von Sparkassen in Deutschland.

2012 Vortrag an der FH Wien zum Verhältnis von "Kreativitätsforschung und Problem Based Learning".

2012 Bewerbungsvortrag an der FH Hannover für die Professur "Kreativität und Wahrnehmung" zum Thema "Kreativitätsforschung und -förderung".

2012 Teamentwicklung für eine Schule in Kassel-Niederzwehre.n

2012 Teamentwicklung für ein Kollegium mit 120 Pädagogen/innen in Großumstadt.

2011 Vortrag „Personzentrierte Personal- und Organisationsentwicklung“ beim Kongress des Netzwerks „Archiv der Zukunft“ in Bregenz.

2011 Vortrag „Medienbildungskompetenz“ beim Projektabschluss „Medienmodule“ des Schulamtes der Stadt Kassel.

2011 Vortrag „Kompetenzorientiertes eLearning“ beim Hessischen Netzwerk Medienseminare in Frankfurt.

2010 Workshop „Kreativität durch Kompetenzorientierung?“ (gem. mit Prof. Burow) beim Amt für Lehrerbildung in Frankfurt zum Erarbeiten der Möglichkeiten personzentrierter Pädagogik.

2010 Vortrag „Kompetenzorientierte Medienbildung für die drei Phasen der Lehrerbildung“ bei der Tagung „Medienbildung“ der Goethe-Universität in Frankfurt.

2009 „Baunatal im Jahr 2020“. Partizipativer Stadtentwicklungsprozess unter Beteiligung der Bürger. Ziel war die Identifizierung von Zukunftsfeldern.

2004-2010 Workshops an Schulen zur Entwicklung von Medienkompetenz und Medienbildungsplänen.

Filme

2013 Info-Clip zur MOOC-Veranstaltung  "Positive Pädagogik" (Burow/Bornemann)

2012 Kurz-Clip zum Forschungsprojekt" Entwicklung der deutschen Computermaus bei AEG-Telefunken 1968"

2011 Task Force Produkttechnik Volkswagen AG - Informationsfilm für den Servicebereich für neu entwickelte Getriebe (8 Minuten)

2010 Informations- und Lehrfilme zu den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung für das Hessische Fachzentrum Klimawandel (jew. 2-3 Min.)

2007 In eigener Regie - Dokumentarfilm für Aktion Mensch / Die Gesellschafter (30 Minuten)

2005 Ein sonniger Tag - Imagefilm für die IG Metall Nordhessen (3 Minuten)

2005 Zeit für mehr - Portrait über das Reformschulkonzept der Offenen Schule Waldau (15 Minuten)

2002-2006 Internet-Clips für Unternehmen und Institutionen

2002 Mein Gefängnis - Musikclip für "Die Schnitter" (3 Minuten)

2001 Euro-Moderator - Dokumentation für das Institut für Synergie und soziale Innovationen (30 Minuten)

1999 Vom Studium zum Entrepreneur - Reportage über den Wissenstransfer der Universität Kassel (7 Minuten)

1998 Das "Aber"‚ der Wagenplätze - Dokumentarfilm (30 Minuten)

1997 100 x dX - Partizipativer Experimentalfilm zur Kunstausstellung documenta 10 (100 Minuten), Filmförderung Hessischer Rundfunk

1996 Mit Wissen zum Erfolg - Prozessdokumentation einer Open- Space-Veranstaltung der Universität Kassel (30 Minuten)

Forschungs- und Praxisprojekte

seit 2013 Institutionelle Interventionsmöglichkeiten für das Fördern kreativer Arbeit
Funktion: Forschungsleiter
Beschreibung und empirische Bestimmung der steigenden Bedeutung von Kooperation und Kollaboration auf kreative Arbeit. Entwicklung eines Prozessmodells ko-kreativer Arbeit und Bestimmung spezifischer Interventionsmöglichkeiten.

seit 2012 Typisierung kreativer Führungskräfte
Funktion: Forschungsleiter
Durch qualitative Analalysen werden kreative Persönlichkeiten und ihre spezifischen Wirkungsfelder mit dem Ziel erforscht, eine Person-Feld-Typologie kreativer Führungskräfte zu entwickeln.

2009-2012 Medienbildungszertifikat der Universität Kassel
Funktion: Zertifikatsbeauftragter
Aufbau eines Profilstudiengangs mit der Entwicklung spezifischer Veranstaltungsdesigns, Koordination von Medienveranstaltungen, Einwerben von Drittmitteln und Anwerben externer Dozierender.

2007-2011 Systemanalyse Kreativer Felder
Funktion: Forschungsleiter
Systemische Betrachtung der spezifischen Schlüsselelemente Kreativer Felder (Burow 1999) und Bestimmung der Funktionen und Kausalitäten.

06/2009-02/2010 Entwicklung der Landeskampagne Hessische Klimatage
Funktion: Projektpartner
Konzeption einer Landeskampagne im Auftrag des Hessischen Umweltministeriums zur Sensibilisierung für CO2-neutrales Umwelthandeln durch partizipative blended-learning-Verfahren.

2009 Suchmaschine für mediendidaktische Konzepte
Funktion: Projektleiter und Didaktisches Design
iXpod ist eine Suchmaschine für didaktische Szenarien für den Einsatz von Medien als Instrumente des Unterrichts. Pädagogen/-innen sind eingeladen eigene Konzeptionen auf der Plattform hochzuladen.

2009 Jugendmedienschutz im Bereich der Stadt Kassel
Funktion: Projektpartner

Strukturanalyse und Entwicklung von Handlungsempfehlungen für einen nachhaltigen Jugendmedienschutz der Stadt Kassel.

08/2008-02/2009 Qualitative Studie zu pädagogischen Online-Plattformen
Funktion: Projektleiter
Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für onlinebasierte Plattformen zur Unterstützung von Pädagogen/-innen beim Einsatz von Medien im Unterricht.
- Empirisches Design
- World Café als Erhebungsverfahren
- Handlungsempfehlung an das Kultusministerium

02/2007-08/2007 Wirkungsstudie ‚"Sauberhaftes Hessen"
Funktion: Projektpartner
Evaluation der Kommunikationsstrategie "Sauberhaftes Hessen" im Auftrag des Hessischen Umweltministeriums
- Qualitative Erhebung der Akteure und der Nutzer
- Ermittlung der förderlichen und hemmenden Bedingungen
- Entwicklung von Handlungsempfehlungen

2002 Onlinebasierter Konvergenz-Player
Funktion: Geschäftsführer, Entwickeln des Funktionsdesigns
Onlinebasiertes System zum Generieren zusammenhängender Videos, Texte, Bilder und weiterführender Links. Gründerpreis Promotion Nordhessen im Jahre 2004 (6.Platz).

2004-2011 SchulTV Qualifizierungsangebot für Pädagogen/innen
Funktion: Projektbeauftragter
Hessenweites Angebot für Qualifizierungen im Bereich‚ Produktion von Videos im Bildungsbereich. Träger des Angebots ist die Hessische Landesanstalt für privaten‚ Rundfunk und Neue Medien und das Hessische Kultusministerium.
- Konzeptentwicklung und Projektleitung
- Medienberatung für Schulleitungen
- Durchführung an über 35 hessischen Schulen
- Regelmäßige Berichterstattung der Landesmedienanstalt

03/2002 - 09/2002 kunstbar.tv Beteiligungsfernsehen zur Kunstausstellung Documenta 11
Funktion: Projektleiter, Redaktionsleiter
Beteiligungsprojekt von Ausstellungsbesuchern. Besucher und Besuchergruppen konnten einen Betreuer und TV-Technik mieten und zu einem gewünschten Thema eine etwa 5-10 minütige TV-Sendung produzieren und ausstrahlen. Die Sendeplattform war der regionale Bürgersender. Zu den Sendungen erschien auf der gleichen Online-Plattform eine begleitende Zeitschrift, so dass eine gemeinsame Konvergenzredaktion die Plattform inhaltlich gestaltete.

Gremienarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten

2010-2012 IuK-Beauftragter des Instituts für Erziehungswissenschaften
Koordinator und Ansprechpartner für Fragen im Bereich des Einsatzes und der Ausstattung von Medien in Lehre und Forschung.

2010-2013 AG Medienbildung am Zentrum für Lehrerbildung
Koordinator der Arbeitsgruppe. Die AG Medienbildung ist eine fach- und institutionsübergreifende Koordinationsstelle für Fragen und Anliegen im Bereich Medienpädagogik und Mediendidaktik an der Universität Kassel.

seit 2009 Netzwerk Hessische Medienbildung
Mitglied des Leitungsteams und des Konzeptteams einer beim Hessischen Amt für Lehrerbildung angesiedelten Arbeitsgruppe zur Erarbeitung und Einführung eines Grundlagenpapiers zur hessischen Medienausbildung für Lehrerinnen und Lehrer.

2009 Berufungskommission Erziehungswissenschaften
Vertreter des Mittelbaus für die Vergabe der Professuren "Empirische Bildungsforschung" und "Schulpädagogik" am Fachbereich Erziehungswissenschaften.

2009-2011 Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der Universität Kassel
Vertreter des Mittelbaus beim universitären Zentrum für Lehrerbildung.

2002 + 2008 Auswahljury von Film- und Videowettbewerben

2002 Jurymitglied des Bundesverbands Jugend und Film für ein Jugend-Video-Wettbewerb. 2008 Jurymitglied beim Online-Video-Wettbewerb "KlimaClip".

seit 1995 Filmverein out-take-film
Mitglied des gemeinnützigen Kulturvereins out-take-film mit dem Tätigkeitsfeld der Konzeption, Beratung und Durchführung medienpädagogischer und medienkultureller Aktivitäten. Seit 2002 Mitglied des Vorstands.

 

Team

Unser Mitarbeiterteam

   

Buchveröffentlichungen

 

Burow O.A. (2020): Future Fridays - Warum wir das Schulfach Zukunft brauchen
Die aktuelle Protestbewegung »Fridays for Future« zeigt: Schule ist zu stark in der Vergangenheit verhaftet und vernachlässigt das Thema Zukunft. Die Schüler_innen werden mit zukunftsbedrohenden Themen wie Klimawandel oder soziale Ungleichheit alleingelassen. Dabei reicht es nicht mehr aus, altes Wissen zur Lösung der Probleme von Morgen zu vermitteln; Lernen für die Zukunft bedarf vielmehr neuer Lehr- und Lernformate. In diesem Buch ruft Olaf-Axel Burow dazu auf, Schüler_innen zu Gestalter_innen ihrer Zukunft zu machen, ihre Freude daran zu wecken und sie zu projektorientierten Teamlerner_innen zu machen. Mit dem Schulfach Zukunft als erstem Schritt und dem Future Friday als Ziel können offene, unverschulte Räume für kreatives Gestalten geschaffen werden. Räume, in denen die Schüler_innen die Chance haben, selbstbestimmt an Projekten der Zukunftsgestaltung zu arbeiten.

Aus dem Inhalt:
1. Die zukunftsblinde Gesellschaft
2. Das Versagen der Politik
3. Die Antiquiertheit der Schule
4. Der notwendige Abschied vom Brockhausdenken
5. Fridays for Future – Streiken für die Zukunft
6. Das Schulfach Zukunft – ein erster Schritt
7. Future Friday: Lehrer_innen und Schüler_innen werden Zukunftsgestalter – Future Designer


Burow O.A. (2019): Schuledigital - wie geht das? Wie die digitale Revolution uns und die Schule verändert. Weinheim: Beltz.
Wie verändert die Digitalisierung fast aller Lebensbereiche uns und die Schule? Der Herausgeber beschreibt, wie dieser Wandel durch sieben Revolutionen getrieben wird, die nicht nur das Leben, sondern auch das Lernen verändern. Zu all diesen Wandlungsprozessen werden theoretische Hintergründe, Praxistipps und Links gegeben, die den Lesern nicht nur umfassende Orientierung geben, sondern auch Hilfen für die Umsetzung im eigenen Schulalltag.
Die Beschreibung der sieben revolutionären Herausforderungen wird erweitert durch einen Reisebericht zu Schulen des Silicon Valleys, Ausblicke auf mögliche Zukunftsmodelle, den Entwurf eines Modells inklusiv-digitaler Bildung sowie Einblicken in die Praxis von Schulen, die neue Formate erproben und Digitalisierungskonzepte umsetzen.
Wer wissen will, was auf uns, unsere Kinder und die Schule zukommt und was wir tun können, um die absehbaren Herausforderungen zu bewältigen, sollte dieses Buch lesen.

Burow O.A. & Bornemann S. (Hg.) (2018):: Das große Handbuch Unterricht & Erziehung in der Schule. Carl Link Verlag. Darin:
- Burow O.A. (2018): Erfolgreich Führen mit Wertschätzung. - Wie Schulleitungen Engagement, Wohlbefinden und Spitzenleistungen fördern können. S. 3-17
- Burow O.A. (2018): Zur Zukunft der Schulentwicklung: Wertebasierte Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung. S.90-118
- Burow O.A: (2018): Prinzipien und Methoden erfolgreicher Erziehung. S.560-582


Burow O.A. (2018). Führen mit Wertschätzung. Der leadership-Kompass für mehr Engagement, Wohlbefinden und Spitzenleistung, Weinheim: Beltz.Verlag.


Olaf-Axel Burow, Charlotte Gallenkamp (2017): Bildung 2030 Sieben Trends, die die Schule revolutionieren, Beltz Verlag

hier: Kurzbeschreibung

https://youtu.be/pucRsaTy5Q8


Olaf-Axel Burow, Ernst Fritz-Schubert, Jürgen Luga (2017): Einladung zur Positiven Pädagogik: Wie Lehrerinnen und Lehrer neue Wege beschreiten können, Belz Verlag

Psychisches Wohlbefinden bei steigenden Anforderungen in einem stressigen Schulalltag? Berichte über eine Generation erschöpfter Lehrer/innen und gestresster Schüler/innen signalisieren, dass an deutschen Schulen ein eher ungesundes Klima herrscht. Dass persönliches Wohlbefinden möglich ist und dass das Schulklima nicht rau sein muss, dafür wirken Olaf-Axel Burow (Positive Pädagogik) und Ernst Fritz-Schubert (Praxisbuch Schulfach Glück) seit Jahren. In diesem Buch zeigen sie in Gesprächen mit dem Bildungsjournalisten Jürgen Luga auf, wie sich Pädagog/innen von unnötigem Ballast befreien und wie sie die Erkenntnisse der Positiven Pädagogik und des Schulfachs Glück praktisch nutzbar machen können. Lehrer/innen erfahren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen für eine Veränderung der Schulpraxis einsetzen und so von der Fremd- zur Selbstbestimmung gelangen können. Der persönliche Perspektivwechsel kann einen Beitrag dazu leisten, dass Schule (wieder) zu einem Ort der Sinnstiftung und des Glücks wird.

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/33332-einladung_zur_positiven_paedagogik.html


Burow Olaf-Axel (2016): Wertschätzende Schulleitung

»Wertschätzende Führung« hat sich als Schlüsselfaktor für die Entwicklung guter Schulen erwiesen. Lehrer/innen und Schulleiter/innen, die wertschätzend führen, erzielen nicht nur bessere Leistungsergebnisse, sondern sorgen auch für mehr Engagement, Lernfreude und Wohlbefinden.
Der Autor stellt mit dem »Leadership-Kompass« ein praxiserprobtes Instrument für erfolgreiches Führen und Schulleitungshandeln vor. Ergänzt wird der Kompass durch den »Change Code«, der es Schulen ermöglicht, ein pädagogisches Leitbild zu entwickeln. Schaubilder, Analysefragen und exemplarische Abläufe für die Gestaltung Pädagogischer Tage bzw. kollegialen Austausches unterstützen bei der Umsetzung.

Aus dem Inhalt:
- Wertschätzung als Schlüssel
- Die Transformationslücke
- Das Pinguin-Prinzip
- Von der Einzelschule zum regionalen Netzwerk
- Gute Schule braucht Gestaltungsfreiheit
- Salutogenese: Durch Achtsamkeit zu Wohlbefinden
- Selbstbestimmung: Durch Partizipation zum Engagement
- Wertschätzung: Durch Anerkennung zu Spitzenleistung
- Der Leadership-Kompass
- Entlastung durch Team-Flow
- Kollegiales Team-Coaching
- Der Change Code


Burow Olaf-Axel (2015): Warum lernen wir?

Warum Lernen Wir? Buchinformation


Burow Olaf-Axel (2015): Team-Flow - Gemeinsam wachsen in Kreativen Feld. Beltz-Verlag Weinheim.

In Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung ist der isolierte Einzelkämpfer ein Auslaufmodell. Kooperation ist der Schlüssel zur optimalen Potenzialentfaltung: Sie erleichtert die Arbeit und erhöht die Kreativität. Spitzenleistung, Team-Flow und bisweilen sogar Glück werden erfahrbar, wenn jeder seinen Platz im Kreativen Feld findet. Die vielen Beispiele, Leitfragen und Checklisten im Buch unterstützen dabei.

Abschied vom Genie: Was wir vom Fußball über Kreativität lernen können

Mit Team-Flow zum Erfolg

Vortrag auf dem Symposium zur Neuen Mittelschule in Baden bei Wien 07.07.2015
http://www.edugroup.at/innovation/news/detail/die-bedeutung-der-teamarbeit.html

Teamarbeit ist Burnout-Präventionsfaktor

http://www.edugroup.at/innovation/news/detail/die-bedeutung-der-teamarbeit.html

http://larsrichter.training/rezension-team-flow/


Burow Olaf-Axel (2014) Digitale Dividende ein pädagogisches Update für mehr Lernfreude in der Schule, Verlag Belz


  • Burow Olaf-Axel (2011) Positive Pädagogik Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück, Verlag Belz

Positive Pädagogik: Durch Schulentwicklung zum Glück?

Bildung-TV: Mitschnitt eines Vortrages auf dem Symposium "Beratung im schulischen Kontext" am 26.3.2015

Beratungszentrum der privaten Pädagogischen Hochschule Linz im Bildungshaus Schloss Puchberg


Burow O.A. (2012): Durch kulturelle Bildung zu einer Pädagogik des Glücks: S. 10 - 27 Kulturelle Bildung in der Schule: Werkbuch 0.3


Burow O.A., Johler, J. Neuausgabe 2010 mit einen aktualisierten Nachwort:

 

 

 

 

 


Lust und Leistung... und Salutogenese: Petzold D. T. (Hgs.) 2010. Bad Gandersheim
Darin: Burow O.A. (2010). Herausragende Leistungen durch Lust & Leidenschaft im Kreativen Feld. S.59-71

 

 

 

 

 

 


Begabung versus Schule - Schule versus Begabung? Dokumentation des Hamburger Kongresses zur Begabtenförderung.04. - 06.09.2009.

Darin: Burow (2009) Begabtenförderung als Impuls für Schulentwicklung.


Mitwirkung! Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt: Kinder- und Jugendstiftung DKJS Themenheft 10 (2008) Burfeind, O.A. Burow, A. Eikel, H. Hoffmann, K. Homann, S. Knauer, E. Reuting, C. Plümpe

O. A. Burow: Partizipation als unterschätzte Ressource der Ganztagsschulentwicklung - Theoretischer Hintergrund und praktische Verfahren.


Grundbegriffe Ganztagsbildung: Thomas Coelen, Hans-Uwe Otto (Hrsg.) 2008.

Ganztagsbildung ist zu einem Schlüsselbegriff in der gegenwärtigen Bildungsdebatte geworden, der neue Perspektiven auf ein umfassendes Bildungsverständnis in der Wissensgesellschaft eröffnet. Er kennzeichnet innovative Kooperationsformen zwischen Schule, Jugendhilfe und anderen soziokulturellen Einrichtungen mit dem Ziel, allen Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Erziehung und Bildung zu ermöglichen. Die Grundbegriffe bieten als Handbuch erstmalig einen umfassenden Gesamtüberblick, in dem das Handlungsfeld terminologisch geklärt und systematisch erörtert wird. In ihrer bildungstheoretischen Fundierung und empirischen Verankerung werden Entwicklungen der Ganztagsbildung mit neuen Strukturen einer Politik des gerechten Aufwachsens verbunden und in bildungs und sozialpolitischen Forderungen konkretisiert.
O.A. Burow/C. Plümpe/S. Bornemann: Schulentwicklung Seite 602 - 610.

 

 

 

 

 

 

 


Die Ursachen von Rechtsextremismus und mögliche Gegenstrategien der Politik. (2006)

Dokumentation einer im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin (Dr. D. Molthagen) von Burow und Pauli konzipierten und durchgeführten Bürgerkonferenz März-Mai 2006 Darin: O.A. Burow und B.Pauli (2006). S. 59 - 76 Von der Expertenzentrierung zur Weisheit der Vielen. Die Bürgerkonferenz als Instrument partizipativer Politikberatung.


O.A.Burow, S. Marschall, D.Schulte, N.Taubken (2006). Großgruppenveranstaltung in der politischen Bildung. Herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Konzept und Redaktion Heino Gröf. Bonn: bpb.

Anknüpfend an eine orientierende Skizze zugrundlegender Anforderungen an politische Lernprozesse werden zwölf Veranstaltungsformate für die politische Bildung vorgestellt: Appreciative Inquiry -Bürger- und Kundenforen - Erfolgsteam-Konzept - Experten-Laiene-Dialog: Konsensuskonferenz, Bürgerpanel - Open Space - Perspektiven- und Planungswerkstatt - Planungszelle/Bürgergutachten - Real Time Strategic Chance - Scenario Technik - World Cafe - Zukunftskonferenz - Zukunftswerkstatt. Praktische Hinweise für die Gestaltung der Moderation großer Gruppen ergänzen diesen Methodenüberblick. Im Anhang bieten Checklisten und sonstige Hilfsmittel Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Großgruppenveranstaltungen in der politischen Bildung. Der Band wurde vom Team "Neue Veranstaltungsformate in der politischen Bildung" konzipiert, das über einen Zeitraum von drei Jahren die Verfahren erprobt und in zahlreichen Veranstaltungen in die politische Bildungsarbeit eingebracht hat.Für politische Bildner, die neue Wege der politischen Bildungsarbeit und des partizipativen Konferenzdesigns gehen wollen, bietet der Band praxisnahe Anregungen und Hilfen für die eigene Designentwicklung.


Olaf-Axel Burow, Bettina Pauli (2006)
 Ganztagsschule entwickeln
Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld
.

Nach Jahren bildungspolitischer Stagnation und negativen Schlagzeilen über unzureichende Leistungen deutscher Schulen stehen wir jetzt vor einem viel versprechenden Aufbruch: Die Entwicklung der Ganztagsschule bietet die Chance, die überkommene Beschränkung auf einen zerstückelten Fachunterricht im 45-Minuten-Takt zu überwinden und Schule zu einem Ort lebendigen Lehrens und Lernens für Lehrende und Lernende zu machen.
Anhand eines Modellversuchs mit zehn Frankfurter Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich zeigen die Autoren, wie viel an bislang ungenutztem Kreativen Potential Lehrer und Schüler freizusetzen in der Lage sind, wenn ein entsprechender Möglichkeitsraum geschaffen wird.





 

 

 

 

 


Burow & Hinz (2005) Die Organisation als Kreatives Feld - Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung EPOS

Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung.Die Organisation als Kreatives Feld - Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung EPOS
Wie können Organisationen zu Kreativen Felder werden? Wie können Sie zu anregenden Möglichkeitsräumen werden, die die Mitarbeiter/innen darin
unterstützen, ihre bislang ungenutzten kreativen Potentiale freizusetzen, um in synergetischer Zusammenarbeit eine
kreativitätsfördernde Lern- und Arbeitsumgebung zu schaffen? Wie kann der Arbeitsplatz selbst zu einem Kreativen Feld werden?
Dieses Buch gibt auf vier Wegen Antworten auf diese Fragen: In der Einführung werden traditionelle Bildungsangebote kritisch hinterfragt. Die kritische Analyse bildet den Hintergrund für eine
Darstellung der Theorie des Kreativen Feldes. Anhand eines mehrjährigen Schulentwicklungsprojektes wird dann gezeigt, wie der auf der Theorie des Kreativen Feldes basierende Instrumentenkoffer evolutionärer
Personal- und Organisationsentwicklung eingesetzt werden kann, um Organisationen in Kreative Felder zu verwandeln. Ein Evaluationsbericht
stellt erste Wirkungen dar. Abgerundet wird der Band durch weiterführende Beiträge von Experten zum selbstgesteuerten Lern

 

 

 

 

 

 

 


Burow O.A. (2003) Prinzipien erfolgreicher Erziehung. Einführung in pädagogisches Denken und Handeln. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Überblick über den Inhalt:
Ausgehend von der Analyse einer Alltagssituation "Sarah will Fernsehen" werden 18 Möglichkeiten erzieherischen Handelns beschrieben. Jede dieser Interventionen wird in ihren Vor- und Nachteilen beschrieben, es schließen sich Analysefragen zum Transfer auf die eigene Situation an und in Kurzkommentaren wird auf weiterführende Literatur verwiesen. Im dritten Kapitel wird eine kurze Einführung gegeben, wie man Prinzipien erfolgreicher Erziehung selbst entwickeln kann. 13 "Erfolgsprinzipien" werden beschrieben.
Die Leser/innen erhalten eine fallbezogene Einführung zum Nachdenken über Erziehung. Dabei wird - rekurrierend auf den gestaltpädagogischen Hintergrund des Autors - ein besonderen Wert daraufgelegt, daß die Leser/innen ihr eigenes Modell entwickeln können. Insofern werden - im Unterschied zu simplen Ratgebern - keine Allgemeingültigkeit beanspruchenden Tips und Tricks angeboten, sondern Hilfen gegeben, ein wissenschaftlich fundiertes Erziehungskonzept zu entwickeln, das auf die eigene Person zugeschnitten ist.
Diese Einführung in pädagogisches Sehen, Denken und Handeln eignet sich insbesondere für Erzieher, Studierende und Eltern, aber auch für alle, die mit pädagogischer Führung befaßt sind.

 

 

 

 

 

 

 


Johler J. & Burow O.A. (2001). Gottes Gehirn. Hamburg: Europa-Verlag.

In der Tradition der großen amerikanischen Spannungsautoren haben Johler & Burow etwas Neues für den deutschen Buchmarkt erfunden: Von der Genetik bis zur Parapsychologie reicht der Bogen der Wissenschaften, mit denen der Leser in ihrem Buch vertraut gemacht wird; so werden Spannung, Tempo und Wissen zu moderner Unterhaltung verwoben.

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (2000) Ich bin gut – wir sind besser. Erfolgsmodelle kreativer Gruppen. Stuttgart: Klett-Cotta.

Anhand der Analyse kreativer Gruppen werden allgemeine Prinzipien erfolgreicher Co-Kreativität herausgearbeitet und in den Bereichen Paar-Kreativität, Team-Kreativität, Netzwerk-Kreativität und virtuelle Kreativität ausgeführt. Diese Analyse mündet in eine Kritik traditioneller Bildungs- und Kreativitätskonzepte, die die Einzelleistung überbewerten. Aus der Theorie des Kreativen Feldes und der Untersuchung der Kreativität der Beatles, der Begründer desApple-Personalcomputers sowie der Firma Microsoft wird ein neuer Kreativitätsbegriff entwickelt, der zur Formulierung allgemeiner Prinzipien für die Bildung kreativer Gruppen führt. Diese Prinzipien sind zugleich grundlegende Werkzeuge für sechs Praxisverfahren zur Bildung Kreativer Felder, die anschließend detailliert dargestellt werden:
Erfolgsteam-Konzept, Dialoggruppen, Zukunftswerkstatt, Future Search Conference, Perfect Product Search Conference und Open Space Technology.
Ein kommentiertes Literatur- und Materialverzeichnis sowie Internet-Links erschließen die Quellen

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (Hg.) (2000). Profile in der Magister- und Lehrerbildung. Kassel: GhK.

In diesem Sammelband habe ich zusammen mit Kollegen/innen lehrerbildender Fachbereiche Profile entwickelt, die es Studierenden ermöglichen, neben dem Lehramts- bzw. Magisterstudium im Hauptstudium besondere Qualifikationen (z.B. in den Bereichen Zukunftsmoderation, Schulentwicklung, Theaterarbeit etc.) zu erwerben. Diese Zertifikatskurse dienen auch dazu, alternative Berufsfelder zu erschließen. Der Band versteht sich als Beitrag zur Studienreform.


Burow, O.A. (1999). Die Individualisierungsfalle: Kreativität gibt es nur im Plural. Stuttgart: Klett-Cotta.

Anknüpfend an die sozialpsychologische Feldtheorie Lewins und die soziologische Feldtheorie Bourdieus wird eine ”Theorie des Kreativen Feldes” entwickelt und
am Beispiel der Entstehung und Entwicklung der Comedian Harmonists bechrieben. Ich analysiere Künstler- und Geniemythen und zeige, daß Kreativität ein Effekt eines besonders gestalteten sozialen Feldes ist. Konsequenzen für veränderte Formen des Lernens in Bildungsinstitutionen werden gezogen. Das „Kreative Feld“ wird definiert und mithilfe des Instruments der „Synergieanalyse“ wird aufgezeigt, wie unentdeckte kreative Potentiale erschlossen werden können.

Auszüge aus dem Buch, finden Sie bei "Kobra" unter folgendem Link: 
https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:34-2007072619048

 

 

 

 

 

 

 


O.A. & Neumann.Schönwetter. (Hg.) (1995/1997). Zukunftswerkstatt in Schule und Unterricht.Hamburg: Bergmann & Helbig.

Im Theorieteil werden von verschiedenen AutorInnen die theoretischen Hintergründe der Zukunftswerkstatt herausgearbeitet. Im Praxisteil wird anhand zahlreicher Beispiele (aus unserer eigenen Arbeit) gezeigt, wie die Zukunftswerkstatt sowohl zu veränderten Unterrichtsformen beitragen kann, als auch als Instrument der Organisations-entwicklung genutzt werden kann.
2. Überarbeitete Auflage 1997

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. & Gudjons, H. (Hg.) (1994/1998). Gestaltpädagogik in der Schule. Hamburg: Bergmann & Helbig.

Verschiedene Autorinnen berichten über didaktische Konsequenzen eines personenzentrierten Lernens und Lehrens.
2. Auflage 1998

 

 

 

 

 

 

 


Jens Johler, Axel Olly (1995)Bye bye, Ronstein, Roman. Luchterhand Verlag.

Eine schwarze Komödie über die neunziger Jahre, über Schein und Sein, das Geldverdienen und die Liebe, Kinder, die ihre Eltern in Verlegenheit bringen, den Blues und warum es manchmal besser ist, gelassen zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. (1994).Bausteine gestaltpädagogischer Lehrerfortbildung. Herausgegeben vom Hessischen Institut für Lehrerfortbildung, Volker Imschweiler: Weilburg.

(In diesem Band wird auf der Grundlage von Protokollen aus der Teilnehmenden Beobachtung ein Einblick in den Aufbau und Verlauf einer dreijährigen Lehrerfortbildung gegeben)


Burow, O.A. (1993). Gestaltpädagogik, Trainingskonzepte und Wirkungen. Ein Handbuch. Paderborn: Jungfernmann-Verlag. 540 S.

B

 

 

 

 

 


Burow & Renner (1993). Zukunftswerkstatt: Denken und Handeln für ein ökologisches Europa Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

In Zusammenarbeit mit dem Verbraucherinstitut Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung haben wir seit 1992 an der Entwicklung eines didaktischen Konzepts der personenzentrierten und handlungsorientierten Umweltbildung gearbeitet, dieses Konzept mit Schülern und Lehrern erprobt und im vorliegenden Band als Lernmodell dokumentiert.


Burow, O.A. (1992). Zur gestaltpädagogischen Theorie der Veränderung persönlicher Paradigmen. Eine qualitative Längsschnittstudie aus der Lehrerfortbildung. Berlin: TUB.

Habilitationsschrift:
Auf der Grundlage der Begründung eines qualitativen Forschungsansatzes wird ein dreijähriges Lehrertrainingsprogramm untersucht. Detailanalysen zur Theorie, Praxis und Wirkung des gestaltpädagogischen Kontaktkonzeptes bilden den Hintergrund für die Formulierung einer gestaltpädagogischen Theorie der Veränderung persönlicher Paradigmen. Anknüpfend an Kellys Theorie persönlicher Konstrukte und Kuhns Analyse des Paradigmenwechsels wird in exemplarischen Fallstudien beschrieben, wie Pädagogen/innen in der Lebensmitte ihre persönlichen Paradigmen erkennen und bearbeiten. Es wird aufgezeigt, wie sich diese Arbeit an persönlichen Paradigmen auf eine veränderte berufliche Praxis (Didaktik des Unterrichts, Lehrer-Schüler-Verhältmis) und die Überwindung von Burnout-Erscheinungen auswirkt. Die Chancen und Grenzen des Gestaltansatzes werden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Einflüsse kritisch diskutiert. Auf den Untersuchungsergebnissen basierend werden Konsequenzen für die Didaktik von Lehrerfortbildungen aufgezeigt. Dabei werden programmatisch drei Bereiche für modifizierte Lehrertrainingskonzeptionen herausgearbeitet.)


Burow, O.A. & Kaufmann H. (Hrsg.) (1991). Gestaltpädagogik in Praxis und Diskussion. Berlin: HdK.

(In diesem Reader geben 37 Autoren/innen aus fünf Ländern einen Einblick in ihre theoretischen und praktischen Ansätze ganzheitlichen Lehrens und Lernens. Kennzeichen des Bandes ist es, daß über Texte aus dem Bereich der Gestaltpädagogik hinaus auch Autoren/innen von anderen Ansätzen her (Psychoanalytische Pädagogik, Superlearning, Organisationsentwicklung, Freinet-Pädagogik usw.) Wege einer veränderten Didaktik des Lehrens und Lernens zur Diskussion stellen.)


Burow, O.A. (1988). Grundlagen der Gestaltpädagogik:

(Auf der Basis einer kritischen Analyse von Vorstellungen des Bildungsrates und von Konzepten des Sozialen Lernens werden Kriterien zur Beurteilung des Gestaltansatzes in der Pädagogik gewonnen. Daran anknüpfend wird dargestellt, welche theoretischen Grundlagen, Konzepte und praktische Modelle die Gestaltpädagogik in den Bereichen Lehrertraining, Unterrichtskonzept und Organisationsentwicklung zu bieten hat. In Exkursen werden Berührungspunkte zu anderen Ansätzen, wie der Reformpädagogik, der Freinet-Pädagogik und der Pädagogik Paulo Freires untersucht.)


Burow, O.A., Quitmann, H. & Rubeau, P. (1987).
Gestaltpädagogik in der Praxis.

(Auf der Grundlage einer kurzen Einführung in die Gestaltpädagogik werden anhand von allgemeinen Übungen sowie exemplarischen Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Fächern Beispiele für die Realisierung ganzheitlichen Lehrens und Lernens im Unterricht gegeben. In kritischer Auseinandersetzung mit anderen didaktischen Konzeptionen wird der Ort gestaltpädagogischer Didaktik bestimmt.)

 

 

 

 

 

 

 


Burow, O.A. & Scherpp, K. (1981). Lernziel Menschlichkeit. Gestaltpädagogik - eine Chance für Schule und Erziehung. München: Kösel.

(Herleitung der Gestalttherapie aus Existentialismus, Gestaltpsychologie, Psychoanalyse und Humanistischer Psychologie. Formulierung der Konsequenzen für die Gestaltpädagogik in Form der Aufstellung von Erziehungszielen und der Darstellung exemplarischer Unterrichtseinheiten sowie von Fragestellungen zur
Unterrichtsanalyse.)

 

 

 

Dissertationen

  • Stefan Appel (2011): "Gestaltungsformen von Ganztagsschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Beitrag zum Verständnis gegenwärtiger Ganztagsschulpraxis und zur Konkretisierung eines Orientierungsrahmens von Konzeptionselementen und Gestaltungsbereichen der Ganztagsschule" Zusammenfassung (deutsch), Zusammenfassung (englisch)
  • Glaesner, K. (2011) : „Innere Bilder von Führungskräften. Ein assoziativ-ästhetisches Seminar auf dem Prüfstand: Biographie- und branchenbezogene Analyse persönlicher Dynamiken.“ [Zusammenfassung]

  • Staemmler, F.-M. (2009): „Das Geheimnis des Anderen. Empathie in der Psychotherapie aus neuer Perspektive.“ [Zusammenfassung]

  • Frau Amanda van Vegten, (2008). 
Untersuchung auf Erfolgskriterien für die Gestaltung und Implementierung von Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) als Berichts- und Lernsysteme im Spital-Explorative Fallstudie in einem Schweizer Universitätsspital. (Zusammenfassung der Forschungsarbeit (deutsch) (Zusammenfassung der Forschungsarbeit (englisch)

  • Dr. phil. Schwegler. G. A. (2007): „Kooperationsentwicklung bei Zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit – Handlungsfelder am Beispiel von Kooperationen mit "Leistungen aus einer Hand.". Veröffentlicht, Dr. Kovac (2007), Hamburg. [Zusammenfassung]

  • Sook Lee, J. ( ): "Gestalttherapie zur Prävention von Depression: Gestaltarbeit mit kreativen Medien bei weiblichen Jugendlichen." [Zusammenfassung]

  • Winner, D. ( ): „Verdichtungsmomente in Veränderungsprozessen."

  • Dr. phil. Gücker, R. (2007): "Inhaltsentwicklung von E-Learning. Vom Wissen und Handeln der Autoren.“ [Zusammenfassung]

  • Immel, S. (JAHR): "Gestaltpädagogische Elemente in der Berufspädagogik- Potentielle Erträge gestaltpädagogischer Ansätze für die berufliche Bildung - Konzepte, Fundierung, Realisierungsformen -." [Zusammenfassung]

  • Pomowski, W. (2007) : „Das Pädagogische Psychodrama in Besonderen Bildungsgängen der Beruflichen Schulen.“. Veröffentlicht in: Prof. Dr. Rützel, J. (Hrsg.) (2006): Darmstädter Beiträge zur Berufspädagogik. Band 28, Paderborn: Eusl-Verlagsgesellschaft mbH . [Zusammenfassung]

  • Dr. Ehmer, S. (2004): "Dialog in Organisationen - Praxis und Nutzen des Dialogs in der Organisationsentwicklung - Eine Untersuchung." [Zusammenfassung]

  • Dr. Rüppel, H. (2004): „Zukunftswerkstatt-online - Wege zu einer telekooperativen Lernkultur?

  • Dr. Reuting, E. (2003): „Erwachsene in Partizipationsprozessen mit Kindern und Jugendlichen am Beispiel der projektorientierten Beteiligungsarbeit in der Stadt unter besonderer Berücksichtigung des Vereins Spielmobil Rote Rübe."

  • Dr. von Scheidt, J. (1997), TU Berlin: "Beiträge zur Theorie und Praxis einer Personenzentrierten Didaktik. Ein Modell zur Strukturierung personenzentrierter Lernprozesse.

 

   

Weitere Beiträge...

Seite 1 von 2

<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>